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Meine Newsletter-Abonnentinnen lade ich zu Impulstreffen, Marketing-Talks & Workshops ein. Außerdem gibt es auch immer wieder satte Rabatte auf meine Angebote.

Meine Newsletter-Abonnentinnen lade ich zu Impulstreffen, Marketing-Talks & Workshops ein. Außerdem gibt es auch immer wieder satte Rabatte auf meine Angebote.

Warum Newsletter mehr als nur Verkaufstaktik sind und wie du das Beste aus ihnen holst. Inklusive meiner besten Tipps für ein harmonisches Newsletter-Karma!

Ich gehe dem Thema Newsletter zurzeit genauer auf den Grund und habe in meinem eigenen Postfach Inventur gemacht. Im Beitrag gebe ich dir einige Tipp für deine Newsletter-Inventur und was du daraus lernen kannst.

Viele Marketing-Fehler sind auf Ungeduld und zu hohe Erwartungen an die Selbstständigkeit zurückzuführen. Andere geschehen, wenn Frauen zwar in ihre fachliche Ausbildung investieren, sich aber zu wenig oder ungern im Bereich Marketing fortbilden. Beides gehört aber zusammen, wenn es darum geht unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Vor fünf Jahren habe ich den Mitreißenden Marketing-März mit motivierenden, machbaren Marketing-Minis als Format entwickelt. Seit dem habe ich die Aktion mehrmals durchgeführt und angepasst. Hier erzähle ich von meiner Idee, der Motivation, Entstehung und Entwicklung des Formats Marketing-März. Macht mit!

Naaa, steckst du beim Marketing fest, weil sich der Berg so hoch aufgetürmt hat, dass es Überwindung kostet, wieder in die Gänge zu kommen? Dann habe ich etwas für dich: Mein brandneues, frühlingshaft leichtes Gruppenformat „donnerstags dranbleiben!“

Für das Jahr 2026 habe ich meine Angebote überarbeitet und klarer ausgerichtet, denn mir liegt daran noch wirksamer für selbstständige Frauen zu werden, die ihr Marketing systematischer und planbarer angehen wollen. Wie du aktuell mit mir zusammenarbeitet kannst, beschreibe ich hier.

„Mit wem will ich arbeiten – und mit wem nicht?“ Diese Frage stand am dritten Tag der Marketingplan-Challenge im Raum. Der Austausch am Nachmittag zeigt, das ist gar nicht so einfach zu greifen, wie es klingt, denn oft wird über die Frage nach der Zielgruppe aus einer Position des Mangels nachgedacht.

Ziele geben eine Richtung für dein Tun. Für die Marketingplanung setzen wir Ziele in verschiedenen (Lebens-) Bereichen. Wichtige Ziele werden realistisch, messbar und machbar formuliert und sollten möglichst selbst steuerbar sein.

Tag eins der Marketingplan Challenge: Inventur ist angesagt. Im Austausch mit den Teilnehmerinnen am Nachmittag geht es in erster Linie um brennende Fragen zum Thema Preise. Hier findest du einigen der Fragen und meine Impulse dazu.

In 12 Bildern durch meinen Tag: Berlin zeigt sich an diesem Montag von seiner frostigen Seite. Gut, dass ich einiges am Schreibtisch zu tun habe. Am Nachmittag genieße die warme Beleuchtung in der blauen Stunde in meinem Kiez.

Die Sonne scheint ins Fenster und mir fällt auf, dass die dringend mal geputzt werden müssten. Wenn ich mich jetzt schnell darum kümmere, hätte ich am Ende des Tages wenigstens ETWAS geschafft. Wie ich eigentlich einen Plan machen wollte, was dazwischen kam und wie ich es doch noch geschafft habe.

Mein Lieblings-Tipp für produktives Arbeiten sind Zeitfenster! Ich experimentiere schon seit Jahres damit und passe sie für mich immer wieder an, um die vielfältigen Aufgaben meiner Selbstständigkeit fröhlich zu bewältigen

Der Anfang des Jahres ist der perfekte Zeitpunkt, einen Marketingplan für das kommende Jahr zu machen. Damit gibst du dem Jahr Struktur, reservierst Zeit für dein Privatleben, legst locker ein paar Aktionen fest und hast so wichtige Orientierungspunkte für deine Planung.

Das Jahr scheint wieder einmal schnell vergangen zu sein, aber wenn ich dann an meinem Jahresrückblick arbeite und die Fotos auf meinem Telefon durchsehe, stelle ich fest, was alles los war. WOW! Mehr als gedacht.

Vielen Dank für deine Anmeldung Du bist nun zur Marketingplan Challenge angemeldet. Klasse. So geht es jetzt weiter … Du bekommst E-Mails von meiner Mail-Adresse

12 der geplanten 24 Impulsen sind verschickt, der Kalender läuft und ich nutze den Schwung und Austausch mit Interessierten, um fröhlich weiter dafür zu werben und neue Kontakte zu gewinnen. So gehe ich vor.

Hier entsteht am 12. Dezember mein „12von12“. Das Blogformat nutzen Blogger:innen weltweit, um am 12. eines des Monats ihren Tag in 12 Bildern und kurzen Texten festzuhalten. Anschließend teile ich den Artikel bei Caroline Lorenz-Meyer auf ihrem Blog „Draussen nur Kännchen“.

Der Plan war, rechtzeitig zu beginnen – schließlich hatte ich bereits ausreichend Erfahrung mit Last-Minute Produktionen und wollte dieses Jahr mal entspanntes Vorbereitet-Sein erleben.
Was daraus geworden ist, schreibe ich meinem zukünftigen Ich.

Selbstständigen Frauen nutzen Anlässe, um sich einem neuen, interessierte Publikum zu präsentieren und auf ihre Angebote Anfang des kommenden Jahres vorzubereiten. In meinem Umsetzungsprogramm sind verschiedenen Adventskalender und andere Dezember-Aktionen entstanden, die ich hier vorstelle.

Zu viele Adventskalender – zu wenig Zeit? Alle Jahre wieder: Es gibt unzählige Adventskalender, in denen Selbstständige Kostproben ihres Könnens geben, um anschließend auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Hier habe ich einige Gedanke und Tipps zusammengetragen, die dir die Auswahl leichter machen sollen.

Schon im Sommer wusste ich, dass ich auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender mit 24 Marketing-Impulsen anbieten wollte. Am Beispiel meines Adventskalenders zeige ich digitale und analoge Schaufenster, in denen du deine Angebote immer wieder frisch und neu präsentieren kannst.

Der Adventskalender ist für Selbstständige wie mich ein prima Anlass für eine Kleine Kampagne. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen und beschreibe, wie ich den Dezember nutze, um für ein neues Publikum sichtbar zu werden, meine bestehenden Kontakte zu pflegen und sie auf meine Angebote Anfang des kommenden Jahres vorzubereiten.

Jeden Herbst beschäftigen sich viele Selbstständige mit der Frage: Mache ich einen Adventskalender? Ich denke es ist ein wunderbarer Anlass mit kleinen Kostproben der eigenen Arbeit in die Sichtbarkeit zu gehen, Interessierte kennenzulernen und bestehenden Kontakten eine Freude zu machen.
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