Heute ist der 12. Mai und wie jeden Monat nehme ich dich live mit durch meinen Tag. Das Blogformat 12von12 nutzen Blogger:innen weltweit, um am 12. eines Monats ihren Tag in 12 Bildern und kurzen Texten festzuhalten. Ich teile den Artikel bei Caroline Lorenz-Meyer auf ihrem Blog Draussen nur Kännchen. Dort kannst du dich inspirieren lassen und ins Format hinein schnuppern.
07.30 Ich erfreue mich am morgendlichen Tee und dem üppigen Tulpenstrauß, den mir mein Sohn zum Muttertag vorbeigebracht hat.

Gestern Abend hat der Schlauch zum Duschkopf seinen Geist aufgegeben. Not macht erfinderisch: Ich setze mich in die Wanne und genieße den Schwall aus einem Plastikgefäß.

Ich habe einen Vorsorgetermin – 90 Minuten warten, 5 Minuten Untersuchung. Darüber trösten auch die Zeitschriften nicht hinweg.

Auf dem Rückweg laufe ich durch den Park und freue mich über die blühenden Kastanien.

Oft stehen Menschen viel zu lange vor der Ampel und übersehen, dass es sich um „Bedarfsampeln“ handelt, die man drücken muss. Ich helfe gerne aus.

Schnell noch einkaufen – den Erdbeeren kann ich nicht widerstehen.

Die Zeit reicht gerade noch, um einen Kaffee zu kochen, dann habe ich eine Marketing-Session mit einer Kundin.

Um 13:00 Uhr ist es Zeit für mein „Frühstück“ – das Fastenintervall dauert von 20:00 bis 13:00 Uhr.

Keine Ahnung, warum meine Pfanne nach dem Rührei immer so aussieht – vermutlich hat sie ausgedient. Nach dem Essen muss ich ins Bett – ohne Mittagsschlaf geht nichts mehr.

Schatzi fährt derweil zum Bauhaus und besorgt einen neuen Duschschlauch. Klasse!

Den Nachmittag verbringe ich (wieder einmal) mit dem Ordnen von Unterlagen aus dem Nachlass meiner verstorbenen Mutter. Der Hausverkauf rückt nach Haushaltsauflösung, Hof-Flohmarkt und Befüllen des 10m3 Containers im Fokus dieser Wochen. Für viel mehr bleibt kaum Energie und Zeit …

Späteres Abendessen als sonst – Kochen entspannt mich. Dann wird genossen und der Feierabend kann kommen.

Du hast auch einen 12von12 geschrieben und veröffentlicht? Dann teile ihn gerne in den Kommentaren
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10 Kommentare
Erdbeeren sind aber auch lecker, den kann ich auch nie wiederstehen. Ein sehr schöner Blumenstrauß. Ja, dass mit der Wartezeit ist ärgerlich, aber wird immer mehr so und leider nehmen sich immer weniger Ärzte Zeit für Ihre Patienten. LG Edeline
Danke für deinen Kommentar liebe Edeline.
Inzwischen stelle ich mich auf die Wartezeit ein – aber wenn Termine warten, werde ich dann doch unruhig.
Hat ja alles geklappt heute.
90 Minuten warten?? Ui, geht gar nicht. Tolle Bilder, Alltag leben. Und dein Mann scheint super zu sein 🙂
Hallo Elke,
ich freue mich inzwischen, wenn die Wartezeiten kürzer sind, stelle mich aber darauf ein und lese …
Und ja, mein Mann ist wirklich toll und unterstützt mich sehr.
Ich konnte den ersten Erdbeeren auch nicht widerstehen. Leider waren sie noch etwas wässrig. Aber mit Ahornsirup und ein paar Minzeblättchen drauf waren sie dann richtig gut. Tolle Blumen hast du bekommen. Ein talentierter Heimwerker ist Gold wert 🙂
Liebe Sigrid,
ich schau gleich mal bei deinem 12von12 vorbei.
Meine Erdbeeren waren schon süß, dazu ein Löffelchen Vanillequark – Frühlingsglück auf der Zunge.
Sehr sympathisch! Und wie sind denn Deine Erfahrungen mit dem Intervallfasten – fühlst Du Dich einfach „nur“ besser oder nimmst Du auch ab? Bei mir ist nämlich Option 1 erfüllt, Option 2 hingegen nicht.
Hallo Uschi,
danke für deinen Kommentar. Nein, Gewicht verliere ich nicht durch das Intervallfasten. Dazu fehlt momentan der echte Startschuss für den Körper (wirkliches Fasten) und mehr Bewegung. Aber für mich passt das so – der Sommer und Radtouren sind ja in Sichtweite.
LG Susanne
Liebe Susanne,
ja, die Luther Erdbeeren schmecken immer super. Ich kenne auch den Geschäftsführer. Sind Niederländer😜
Liebe Grüße
Jaconette
Liebe Jaconette,
wie schön, dass du dir das Eichhof Cottage angeschaut hast.
Unser Auto ist kaputt – das werde ich heute noch in die Werkstatt bringen und nehme es als Zeichen, noch ein paar Tage hier zu bleiben.
LG Susanne