Drei in eins: Mit einem Adventskalender sichtbar werden, Expertise zeigen und Kund:innen gewinnen

Mitte September, die Vorweihnachtszeit hat begonnen, erste Lebkuchen sind im Handel und bald werden sich die Regale und Online Shops mit allen erdenklichen Adventskalendern füllen. Neben dem klassischen Kalender mit 24 Schokoladen gibt es mittlerweile Kalender für jeden Lebensbereich und Geschmack, physische und digitale.

In diesem Blogartikel findest du folgende Themen:

Für Selbstständige aus allen Branchen ist das Format ideal, um im Herbst für potenzielle Kund:innen sichtbarer zu werden und Interessierte auf der Kund:innenreise Schritt für Schritt in Richtung des eigenen Angebotes zu begleiten. Schon die Arbeit am Adventskalender lässt sich als Gesprächsanlass nutzen. Und der Adventskalender eignet sich hervorragend als Aufhänger für eine Kleinen Kampagne.

Mit dem Adventskalender lässt sich vieles auf einmal abdecken:

  1. Um passende Inhalte zu erstellen, denkst nochmal frisch über die Bedürfnisse deiner Kund:innen nach.
  2. Du gehts wieder in die Sichtbarkeit.
  3. Der Kalender ist ein großartiges Format, um die eigene Expertise und Arbeitsweise zu zeigen. Hier kannst du demonstrieren, was dich auszeichnet und von anderen Anbieter:innen unterscheidet.
  4. Du erweiterst dein Netzwerk und bringst ein Geschenk mit, dass macht es deutlich leichter, auf neue Leute zuzugehen. 
  5. Auch Kooperationen lassen sich leichter anbahnen, wenn du einen konkreten Anknüpfungspunkt bietest.
  6. Du füllst deinen Newsletter-Verteiler mit frischen Kontakten.
  7. Du meldest dich wieder bei bestehenden Kund:innen und hältst den Kontakt. So kannst du leichter Folgeangebote machen.
  8. Du unterbreitest Interessierten mal wieder ein konkretes Angebot.
  9. Du hast einen Adventskalender, den du auch im nächsten Jahr immer wieder einsetzen kannst.

Kurz und gut: Eine Advents-Aktion ist eine  wunderbare Gelegenheit, wieder Schwung in dein Marketing zu bringen. Das Beste ist, du kommst nicht als Bittstellerin um einen Auftrag daher, sondern bringst ein wertvolles Geschenk mit, zu dem du ungeniert einladen kannst. 

Von mini bis maxi – viele Formate sind für die Adventszeit denkbar

Ein Adventskalender ist in vielen Formaten denkbar, von der Advents-Aktion mit 4 Impulsen bis zum Klassiker mit 24 „Türchen“ ist alles machbar, was zu dir und deinem Business passt. Ich habe in den vergangene Jahren Adventskalender mit unterschiedlicher Frequenz gesehen:

  • Der Klassiker mit 24 Impulsen
  • Im Business-Kontext nur die Arbeitstage von Montag bis Freitag
  • Nur die Adventswochenenden
  • Nur die Adventssonntage
  • Losgelöst von der Vorweihnachtszeit die Zeit der Rauhnächte

Du wählst die Frequenz, die zu dir und deinem Business passt.

Was im Adventskalender drin ist

Im Adventskalender lieferst du Kostproben deiner Arbeit. Natürlich kommt es auf dein Thema und dein Business an, was da Inhalte und Formate sein können. Hier ein paar Beispiele:

  • Antworten auf die Fragen, die dir deine Kund:innen immer wieder stellen.
  • Anleitungen für kurze Übungen.
  • Reflexionsfragen, über die deine Kund:innen nachdenken können.
  • Unterhaltsames zu deinem Thema.
  • Kleine Aufgaben, die deine Kund:innen schon ein Stück weiterbringen.
  • Tipps für ganz konkrete Situationen.
  • Eine Challenge mit kleinen Schritten, die auf ein bestimmtes Ziel hinführen.
  • Interviews mit Expertinnen aus deiner Branche.
  • Bilder, die versteigert werden.
  • Hintergrundwissen zu deinem Thema.
  • Im Prinzip alles, was Menschen auf dein Angebot vorbereiten kann.
  • …

Wie die Inhalte zu interessierten Menschen kommen

Sowohl deine Inhalte als auch die Wege, über die du deine Inhalte auslieferst können ganz verschieden sein: Denkbar sind Texte, Videos, Audios, Bilder, über E-Mail, Gruppen-Chat, Plattform, Webseite, …

Allerdings solltest du dich nicht unter Druck setzen, sowohl das Format als auch die Umsetzung muss zu deinen Ressourcen passen. Wenn bspw. das Aufnehmen von kurzen Videos für dich eine zu große Hürde ist, schreibst du eben Texte und verschickst die an dein Publikum. Der Adventskalender kann aber auch der Anlass sein, etwas Neues oder Herausforderndes auszuprobieren. Du entscheidest.

Hands-on im Oktober: Adventskalender einfach machen

Auch dieses Jahr werde ich eine kleine Gruppe von Frauen dabei unterstützen, ihnen Adventskalender zu entwickeln.

Ab 16. Oktober gibt es eine 4-teilige Hands-on Workshopreihe. Die Anmeldung ist geöffnet. Alle Informationen findest du auf dieser Seite [klick].

So gehts nach dem Adventskalender weiter

Dein Adventskalender ist ein Format, dass Menschen in der Regel kennen und mögen. Darum musst du nichts Neues erfinden oder viel erklären, sondern kannst direkt dazu einladen.

Nach dem Adventskalender schließen sich bekanntlich Heilig Abend, Weihnachten, der Jahreswechsel an. Im Januar darfst du dich dann wieder bei den Menschen melden und ihnen ein passendes Angebot machen. Dieses Angebot solltest du bereits bei der Gestaltung deiner Adventsaktionen mitdenken. So entwickelt sich der Adventskalender richtig durchdacht und umgesetzt zu einer erfolgreichen Kleine Kampagne!

Noch mehr Gründe für einen Adventskalender

Weitere Gründe für einen Adventskalender findet du in meinem Blog, zum Beispiel hier:

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