Aus Berlin fahre ich heute mit Sohn und Freundin ins Wendland zur Familie. Dort haben wir freie Sicht auf die Sonnenfinsternis. Den Vormittag nutze ich, um noch einiges im Homeoffice und Haushalt zu erledigen.
Den ersten Tee trinke ich heute auf dem Berliner Balkon

Mein Homeoffice habe ich gestern im Chaos hinterlassen, die Buchhaltung … Das wird jetzt aufgeräumt!

Dann packe ich ein paar Sachen für meine Reise ins Wendland.

Bis ich zum Bahnhof muss bleibt noch Zeit, die Bügelwäsche zu erledigen.

Mit dem Deutschlandticket sind wir nach kurzer Zugfahrt und einem Mal Umsteigen in Salzwedel. Wir werden abgeholt, ins wendländische Rundlingsdorf ist es nur eine kurze Autofahrt.

Fachwerkhaus unter blauem Himmel, die Kastanie links ist so alt wie mein Sohn.

Es gibt selbst gebackenen Obstkuchen und frische Mirabellen aus dem Garten, die in allen Farben leuchten.

Die Quitten wachsen und gedeihen. Letztes Jahr hat der Baum 150 Liter Saft abgeworfen.

Wir gehen aufs Feld, um die Sonnenfinsternis zu schauen – fast spannender: die Schittlauchernte

Der Sohn hat noch rechtzeitig Brillen bestellt, wir sind also bestens ausgestattet.

Mein Handy kann die Sonnenfinsternis leider nicht wirklich einfangen.

Nach Sonnenuntergang lassen wir den Tag in der erleuchteten Tenne ausklingen.

Wie jeden 12. im Monat nehme ich dich auch heute wieder mit durch meinen Tag. Das Blogformat 12von12 nutzen Blogger:innen weltweit, um am 12. eines Monats ihren Tag in 12 Bildern und kurzen Texten festzuhalten. Ich teile den Artikel bei Caroline Lorenz-Meyer auf ihrem Blog Draussen nur Kännchen. Dort kannst du dich inspirieren lassen und ins Format hinein schnuppern.



2 Kommentare
sag mal, täuscht das auf dem ersten Foto eigentlich oder ist dieser Teebecher wirklich so ein riesiger Oschy? Sieht nach einer sehr ordentlichen Portion Koffein aus! ☕
Beim Anblick deines Buchhaltungs-Chaos auf dem Schreibtisch musste ich übrigens direkt schmunzeln – das kenne ich von früher nur zu gut. Inzwischen habe ich komplett auf Online-Buchhaltung umgestellt und so gut wie gar keinen Papierkram mehr hier rumfliegen. Ich liebe es einfach!
Liebe Grüße
Roswitha
Hallo Roswitha,
ja, der Becher hat ein ordentliches Fassungsvermögen.
Irgendwann werde ich für die FiBu sicherlich auch auf papierlos umsteigen.