Mitte September, die Vorweihnachtszeit hat begonnen, erste Lebkuchen sind im Handel und bald werden sich die Regale und Online Shops mit allen erdenklichen Adventskalendern füllen. Neben dem klassischen Kalender mit 24 Schokoladen gibt es mittlerweile Kalender für jeden Lebensbereich und Geschmack, physische und digitale.
Für Selbstständige aus allen Branchen ist das Format ideal, um im Herbst für potenzielle Kund:innen sichtbarer zu werden und Interessierte auf der Kund:innenreise Schritt für Schritt in Richtung des eigenen Angebotes zu begleiten. Schon die Arbeit am Adventskalender lässt sich als Gesprächsanlass nutzen. Und der Adventskalender eignet sich hervorragend als Aufhänger für eine Kleinen Kampagne.
Mit dem Adventskalender lässt sich vieles auf einmal abdecken:
- Um passende Inhalte zu erstellen, denkst nochmal frisch über die Bedürfnisse deiner Kund:innen nach.
- Du gehts wieder in die Sichtbarkeit.
- Der Kalender ist ein großartiges Format, um die eigene Expertise und Arbeitsweise zu zeigen. Hier kannst du demonstrieren, was dich auszeichnet und von anderen Anbieter:innen unterscheidet.
- Du erweiterst dein Netzwerk und bringst ein Geschenk mit, dass macht es deutlich leichter, auf neue Leute zuzugehen.
- Auch Kooperationen lassen sich leichter anbahnen, wenn du einen konkreten Anknüpfungspunkt bietest.
- Du füllst deinen Newsletter-Verteiler mit frischen Kontakten.
- Du meldest dich wieder bei bestehenden Kund:innen und hältst den Kontakt. So kannst du leichter Folgeangebote machen.
- Du unterbreitest Interessierten mal wieder ein konkretes Angebot.
- Du hast einen Adventskalender, den du auch im nächsten Jahr immer wieder einsetzen kannst.
Kurz und gut: Eine Advents-Aktion ist eine wunderbare Gelegenheit, wieder Schwung in dein Marketing zu bringen. Das Beste ist, du kommst nicht als Bittstellerin um einen Auftrag daher, sondern bringst ein wertvolles Geschenk mit, zu dem du ungeniert einladen kannst.
Von mini bis maxi – viele Formate sind für die Adventszeit denkbar
Ein Adventskalender ist in vielen Formaten denkbar, von der Advents-Aktion mit 4 Impulsen bis zum Klassiker mit 24 „Türchen“ ist alles machbar, was zu dir und deinem Business passt. Ich habe in den vergangene Jahren viele Beispiele von ganz unterschiedlichen Adventskalendern gesehen.
- Der Klassiker mit 24 Impulsen
- Im Business-Kontext nur die Arbeitstage von Montag bis Freitag
- Nur die Adventswochenenden
- Nur die Adventssonntage
- Losgelöst von der Vorweihnachtszeit die Zeit der Rauhnächte
Was im Adventskalender drin ist
Im Adventskalender lieferst du Kostproben deiner Arbeit. Natürlich kommt es auf dein Thema und dein Business an, was da Inhalte sein können. Hier ein paar Beispiele:
- Antworten auf die Fragen, die dir deine Kund:innen immer wieder stellen
- Anleitungen für kurze Übungen
- Reflexionsfragen, über die deine Kund:innen nachdenken können.
- Unterhaltsames zu deinem Thema
- Kleine Aufgaben, die deine Kund:innen schon ein Stück weiterbringen
- Tipps für ganz konkrete Situationen
- Rezepte
- Hintergrundwissen
- alles, was Menschen auf dein Angebot vorbereiten kann
Wie die Inhalte zu interessierten Menschen kommen
Sowohl deine Inhalte als auch die Wege, über die du deine Inhalte auslieferst können ganz verschieden sein: Denkbar sind Texte, Videos, Audios, Bilder, über E-Mail, Gruppen-Chat, Plattform, Webseite, …
Allerdings solltest du dich nicht unter Druck setzen, sowohl das Format als auch die Umsetzung muss zu deinen Ressourcen passen. Wenn bspw. die Hürde Video für dich zu groß ist, schreibst du eben Texte und verschickst die an dein Publikum. Der Adventskalender kann aber auch der Anlass sein, etwas Neues oder Herausforderndes auszuprobieren. Du entscheidest.
Adventskalender einfach machen
So gehts nach dem Adventskalender weiter
Weitere Gründe für einen Adventskalender findet du in meinem Blog, zum Beispiel hier:


