Da ist immer dieser Widerspruch: Das Jahr scheint wieder einmal schnell vergangen zu sein, aber wenn ich dann an meinem Jahresrückblick arbeite und die Fotos auf meinem Telefon durchsehe, stelle ich fest, was alles los war. WOW! Mehr als gedacht.
Nehme mir also (wieder einmal) vor, die einzelnen Etappen mehr zu würdigen und das nicht erst am Jahresende! Deutlich wird für mich, dass es immer eine sehr persönliche Interpretation ist, was ich als „Erfolg“ verbuche. Die Geschichten, die ich mir über mich im Laufe des Jahres erzähle, beeinflussen stark, wie ich es wahrnehme. War ich insgesamt erfolgreich oder bin ich gescheitert? Wer entscheidet das? Ich!
Oft bekomme ich die wichtigsten Erkenntnisse zwischendurch. Da fällt in meiner Mastermindgruppe eine Bemerkung, die noch tagelang nachhallt und Dinge in Bewegung bringt, die meine Haltung und mein Business beeinflussen. Es sind die vielen kleinen – und dadurch machbaren – Schritte, die mich in Bewegung bringen und zu Ergebnisse führen. In diesem Sinne hat 2025 mehr bewegt als gedacht.
Das hat mich im Jahr 2025 bewegt und beschäftigt
Offline unterwegs im online Business
2025 hatte ich richtig Lust, mich wieder mehr in Präsenz zu zeigen und analog zu arbeiten. Nach vielen Jahren im Homeoffice einfach nur toll, mit Menschen in einem Raum zu sein und meine Kundinnen auch mal in den Arm zu nehmen.
Im Januar konnte ich einen Themenabend Marketing bei der Gründerinnenzentrale in Berlin geben. So richtig mit Papier, großem Arbeitsbogen und viel Austausch. Ich bin seit vielen Jahren Kooperationspartnerin und freue mich über jede Gelegenheit, Gründerinnen und selbstständige Frauen zu inspirieren und zu unterstützen.
Auch die monatlichen Netzwerktreffen der Gründerinnenzentrale habe ich so oft es möglich war besucht. Dabei habe ich nicht nur interessante Frauen und meine Kundinnen getroffen, sondern auch neue Orte in Berlin kennengelernt.



Im Februar bin ich zum Women Barcamp nach Kiel gereist. Dort habe ich liebe Kolleginnen getroffen, immer wieder ein besonderes Highlight. Barcamps sind toll, denn jede Besucherin kann eine eigene Session zu einem Thema ihrer Wahl anbieten. Entstanden ist ein buntes Panel unterschiedlicher Impulse.



Im März konnte ich den Unternehmerinnnentag des UTS (Unternehmerinnennetzwerks Tempelhof Schöneberg)mit einem Impulsvortrag zum Thema „Dein Business auf den Punkt gebracht“ eröffnen. Im großen historischen Saal des Rathaus Schöneberg, arbeiteten die Selbstständigen gemeinsam an ihren Oneliner. Die Anleitung findest du hier.




Im September war ich zum Fachforum Vernetzt durch Vorbilder eingeladen. Auf der Paneldiskussion, hoch über den Dächern der Stadt, konnte ich meine Erfahrung zum Thema Kund*innen finden, gewinnen und binden teilen.





Ein ermutigender und motivierender Impulsvortrag zum Thema Sichtbarkeit wurde von der Gründerinnenzentrale für das Abschlusstreffen der sechsmonatigen Erfolgsteams gewünscht. Nichts leichter als das.

Weitere Präsenz-Events, die ich besucht habe:
- Februar: Netzwerkfrühstück im Music Family Hub
- März: Unternehmerinnen Akademie
- Mai: Netzwerkabend in der Gründerinnenzentrale
- Juni: Unternehmerinnentag Berlin Brandenburg
- Juli: Sommerfest des Projekts GUTplus
- Juli: Gründerinnenfrühstück im Rathaus Lichtenberg
- Sommer: Eröffnung Pop-Up-Store von JR Sewing
- November: Gründerinnentag der Gründerinnenzentrale
- November: Gründen a la Carte in der Mexikanischen Botschaft






Eine Woche mit Business Buddy Britta
Im Juni habe ich mich mit meiner best Business Buddy Britta Just getroffen. Zusammen sind wir das Dream Team „Justel“. Anlass war eine große Konferenz in Newcastle, die Atomicon. Britta, die in Portugal lebt und von dort aus ihren Webseiten-Service anbietet, war schon eine Weile solo unterwegs und hatte verschiedene Events zum Thema WordPress besucht. In Newcastle gibt es am ersten Abend zum Willkommens-Event, um die Kongress-Pässe abzuholen und das bunte Vorprogramm zu besuchen. Dann haben wir landestypisch und zünftig mit Burger und Pommes zu Abend gegessen.



Eine so komprimierte Konferenz mit geschätzt 1.000 Teilnehmenden, alles Selbstständige mit kleinen Unternehmen, zahlreichen Bühnen Vorträgen von Expertinnen aus aller Welt, schafft mich, auch, wenn es natürlich sehr interessant ist. Für 2026 habe wir uns gleich die Tickets gesichert – ich werde einfach etwas mehr Erholungszeit einplanen.





Aus Newcastle geht es dann gemeinsam nach Berlin und anschließend ins Eichhof Cottage, wo wir noch einige Tage zusammen arbeiten, bevor Britta sich auf den Heimweg macht.






Fokus auf die Kleinen Kampagnen
Marketing ist ein echt umfangreiches Thema – das merke ich jeden Tag, wenn ich mit selbstständigen Frauen arbeite. Bisher habe ich die Bereiche Positionierung, Kund:innenreise und Kleine Kampagnen immer nacheinander behandelt, weil sie aus meiner Sicht aufeinander aufbauen. Das macht den Prozess allerdings auch zäh und langwierig, weil er soviel innere Arbeit erfordert und wenig Umsetzung bietet. Das hat mich schon länger gestört, denn ich bin selbst an Resultaten interessiert. Zu langes Nachdenken kann dann dazu führen, dass die Hürde nach draussen zu gehen und sichtbar zu werden einfach zu hoch wird.
Im Frühjahr konnte ich in meinem 8-wöchigen Umsetzungsprogramm mit einer ersten Gruppe ein anderes, integrierteres Vorgehen erproben, was den Selbstständigen schnellere Ergebnisse brachte. Im Herbst habe ich das Umsetzungsprogramm mit einer zweiten Gruppe durchgeführt. Dieser Durchgang war noch intensiver als der im Frühjahr, denn wir haben für einige Teilnehmerinnen noch ruckzuck das Newsletter-Tool mailerlite aufgesetzt und als wesentlichen Bestandteil der Kleinen Kampagne Adventskalender konzipiert und umgesetzt. Den Aufwand hatte ich tatsächlich unterschätzt, aber es sind wunderbare Aktionen entstanden, über die ich in diesem Blogartikel berichte.

Der lange Abschied vom Vater
Die letzten Monate seines Lebens verbrachte mein Vater in einem Pflegeheim. Er litt an Demenz und konnte irgendwann nicht mehr Zuhause versorgt werden. Es ging ihm gut, er lebte sich schnell ein, hatte Kontakte zu anderen Alten, wurde liebevoll pragmatisch umsorgt. Noch im Sommer haben wir ihn besucht, vages Erkennen, kurzes Gespräche, Versuche, sich zu verstehen. Kurz darauf Klinik, ein letzter Besuch, um Abschied zu nehmen, tags drauf dann die Nachricht von seinem Tod.
Innerhalb von 20 Monaten sind nun beide Eltern verstorben. Das macht schon was mit mir. Ich freue mich aber, dass ich von unseren Ausflügen und Reisen immer Videobotschaften an meinen Vater verschickt habe. Ich habe ihn so mit durch das Fenix-Museum in Rotterdam genommen und ihm entlang der Elbe Geschichten aus der Region berichtet. Auch wenn er es vielleicht nicht verstanden hat, hat er sich die kleinen Videos interessiert angeschaut und irgendwie bin ich bestimmt noch zu ihm durchgedrungen.

Mutters Nachlass: Das zweite Jahr im Eichhof Cottage
Auch wenn es schwerfällt so wird in diesem Jahr doch deutlich, dass unser Eichhof-Cottage einfach zu groß ist, um es nur hin und wieder an den Wochenenden zu nutzen. Fast 7.000 Quadratmeter wollen gepflegt werden und zwei Häuser über Wochen leer stehen zu lassen ist auch nicht ideal. Es professionell zu vermieten, sich um alles zu kümmern, den Garten in Schuss zu halten, notwenige Reparaturen zu veranlassen, zu putzen, Betten zu beziehen, Bäume und Sträucher zu beschneiden, Regenrinnen in 7 Meter Höhe zu säubern, die Straße zu fegen – ja, das gehört bei einem Grundstück auf dem Land zu den vielen Pflichten einer Hausbesitzerin – all diese Aufgaben füllen eigentlich einen zweiten Job, wenn man nicht permanent oder sehr oft vor Ort ist. Die Entscheidung, es zu verkaufen ist gefallen, erste Gespräche mit Interessierten und Maklern sind geführt. Trotzdem gibt es noch eine Menge zu tun: Es dauert halt, die persönlichen Dinge, Fotos und Unterlagen eines Lebens zu sichten und zu entscheiden, was damit geschehen soll.








Was in 2025 noch besonders war
Anfang des Jahres haben wir die Küche gestrichen und lackiert. Das macht wirklich gute Laune, wenn alles frisch ist.


Ausflüge und Sommer an der Nordsee
An meinem Geburtstag machen wir von Eichhof aus einen Tagesausflug nach Stralsund. Dort besuchen wir das Meeresmuseum und nehmen an einer Führung durch die Stralsunder Brauerei teil.





Im Sommer hüten wir Haus und Katze von Freuenden in Den Haag und machen einen Ausflug nach Rotterdam. Dort wurde vor kurzem das FENIX Museum in einem alten Lagerhaus eröffnet. Spannende Architektur im Hafen und interessante Ausstellung über die Geschichte der Migration.



Wenn das Wetter schön ist, hält mich nichts im Haus – da packe ich meinen Computer und gehe eine Runde an den Strand, um zu arbeiten.







Mein 2025-Fazit
Manchmal habe ich das Gefühl, überhaupt nicht voran gekommen zu sein. Wo sind die Wochen und Monate geblieben, was habe ich wirklich geschafft? Keine Ahnung, ob das ein Alters-Ding ist, dass die Zeit immer schneller zu verfliegen scheint. Fakt ist, dass ich auch dieses Jahr (zu) viele Projekte parallel auf dem Tisch hatte.
Worauf ich 2025 stolz bin
Ich habe trotz der vielfältigen privaten Herausforderungen entscheidende Weichen in meinem Unternehmen stellen können und bin mir über vieles klarer geworden. Im kommenden Jahr kann ich auf Basis dieser Klarheit beherzt die nächsten Schritte gehen.
Mein Umsetzungsprogramm „Leichter Kund:innen gewinnen mit Kleinen Kampagnen“ haben ich zwei Mal erfolgreich mit kleinen Gruppen durchgeführt und dabei eine Menge gelernt. Ich werde das Format in 2026 noch weiter verfeinern und auch in der durch KOMPASS geförderten Version mehr selbstständigen Frauen zugänglich machen können.
Ich habe mir mehr Unterstützung geholt. Dadurch kann ich auf der einen Seite Aufgaben abgeben, die nicht zu meinen Kernkompetenzen gehören. Auf der anderen Seite hilft mir Unterstützung dabei, mein Business selbst aus der Vogelperspektive zu betrachten und weiter zu entwickeln.
Ich werde mehr und mehr als Expertin für beziehungsorientiertes Marketing (mit meinem Konzept der Kleinen Kampagnen) wahrgenommen und für Veranstaltungen angefragt. Ein Resultat meiner aktiven Vernetzungsarbeit und viel Content, den ich über meinen Blog veröffentlicht habe. Das Format, das mir jeden Monat die meisten Besucher:innen auf meine Webseite bringt ist der monatlichen #12von12. In dem Format nehme ich meiner Leser:innen am 12. Tag jeden Monats in 12 Bildern und kurzen texten mit durch meinen Tag.



Stolz bin ich auch darauf, dass ich dieses Jahr noch mehr wirklich zu mir passende Kundinnen unterstützen konnte. Viele konnten ihre Einstellung zu Marketing deutlich verbessern, ja sogar Spaß daran haben. Es gab zahlreiche Durchbrüche, Knoten die gelöst wurden, Ideen, die verwirklicht wurden und Kleine Kampagnen, die entstanden sind. Und ja, auch eine realistischere Sicht darauf, dass es etwas dauern kann, bis sich die gewünschten Erfolge zeigen.
Richtig gute Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe
Ich lasse mich coachen
Im Frühling bin ich als Teilnehmerin wieder in ein Business Coaching eingestiegen. Die Gruppen-Sessions bei Monika Birkner, mit der ich bereits seit mehr als 12 Jahren immer wieder zusammenarbeite, helfen mir, Klarheit in meine eigenen Gedanken zu bringen, Ideen zu prüfen und mein Business aus neuen Perspektiven zu betrachten. In 2026 werde ich meine Selbstständigkeit systematisch umbauen und so vereinfachen, dass es noch besser in mein Leben passt.
Die Vorteile eines Gruppenprogramms mit erfahrenen Solopreneuren liegen auch hier – aus Sicht der Teilnehmerin – klar auf der Hand: Ich kann eigene Themen einbringen, sie diskutieren, nach den Erfahrungen der anderen fragen, mir Feedback holen, mein Netzwerk erweitern (erste Kooperationsideen sind bereits entstanden), mutiger die nächsten Schritte planen und in den Einzelterminen mit Monika Ideen und Maßnahmen vertiefen. Das war und wird toll!
Fahrrad „für die Handtasche“ – Ich erfüllte mir einen lang gehegten Traum
Ich habe jahrelang nach einem coolen, klappbaren Fahrrad gesucht. In diesem Jahr haben wir nach etlichen Probefahrten, Modell- und Preisvergleichen die Entscheidung für das Brompton getroffen. Mein Schatz hat sich auch eins angeschafft und ich bin wirklich happy. Die Räder passen auf die Rückbank meines rassigen Fiat Panda und natürlich in jedes öffentliche Verkehrsmittel. Großartig. Auch längere Touren lassen sich problemlos meistern. Im Sommer haben wir eine mehrtägige Tour an der Elbe gemacht, von Bad Schandau über Königstein und Meissen nach Dresden.




Das habe ich 2025 über mich selbst gelernt
Ich möchte Vieles vereinfachen und übersichtlicher gestalten. Mein Motto „downsize, simplify and smile“ wird mich sicherlich auch in 2026 begleiten. Projekte nacheinander bearbeiten und jedes einzelne richtig abschließen ist mir wichtig, dass habe ich dieses Jahr verstanden, denn ich hatte durchgehend mehrere Projekte in Arbeit.
Es nervt mich kolossal, aber ich merke, wie ich viel bewusster mit meinen Ressourcen umgehen muss. Ich brauche mehr Pause als früher und muss mir meinen Tag wirklich passend zu meinem Biorhythmus einteilen: Der frühe Morgen und Vormittag sind meine produktivsten Zeiten, dann brauche ich einen ausgiebige Mittagspause, in der ich richtig runterfahren kann. Am Nachmittag gehen meist nur noch Bürokram und Routineaufgaben.
I love Bühne. Das ist mir 2025 nochmal bewusst geworden – auch einfach deshalb, weil ich wieder mehr „im Rampenlicht“ unterwegs war. Ich habe wirklich Spaß daran, ein Publikum mit meinem Marketing Know-how und Anekdoten aus mehr als 30 Berufsjahren humorvoll zu unterhalten und zu ermutigen. Marketing ist so vielschichtig, oft stehen wir uns selbst im Weg. Manchmal reicht schon ein kleines Beispiel oder ein kreativer Funke, um neue Perspektiven zu entdecken.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Ich habe das erste Mal einen Heiratsantrag bekommen – so richtig mit Kniefall und Verlobungsring. WoW. Ein Hochzeitstermin ist noch nicht in Planung – jetzt genieße ich es erstmal, meinen Schatz fortan als meinen Verlobten vorzustellen.
Ich habe gelernt, mein Brompton flott auf- und zuzuklappen und die erste mehrtägige Reise auf dem Klapprad unternommen. Das geht auch mit so wenig Gepäck, wie in meine Lenkertasche passt und ist in der Kombination mit dem Deutschlandticket ein grandioses Gefühl von Freiheit.
Ich habe bei der Bestattung meines Vaters das erste Mal eine Urne getragen und eine Rede gehalten, in der ich die Erinnerungen von meiner Schwester und mir erzählt habe. Das waren sehr emotionale Momente, die noch eine ganze Weile nachschwingen werden. Es ist das erste Mal, dass ich ganz ohne Eltern bin.
Das erste Mal SAIL GP (Sail Grand Prix) in Sassnitz, Rügen und wir waren dabei! Tickets für die Tribüne waren uns zu teuer und man konnte auch vom Strand aus prima sehen. Verstanden habe ich Regeln und das Rennen erst in der Nachberichterstattung. Dann war es noch eindrucksvoller: Die Boote fliegen förmlich über das Wasser.


Dafür bin ich 2025 besonders dankbar
Dankbar bin ich für die vielfältige Unterstützung, die ich auch dieses Jahr erhalten habe: Mein Schatz, also mein Verlobter, schmeißt einen Großteil des Haushalts, hält mir den Rücken frei und erinnert mich beharrlich daran, Pausen zu machen. Er ist auch in turbulenten Zeiten meine größte emotionale Stütze.
Meine Freundin und Business Buddy Britta Just – immer nur eine E-Mail entfernt – ist nicht nur für alle technischen Fragen rund um Webseite, Newsletter, Tools meine Go-To-Person. Wir sind das Dream-Team „Justel“, mit ihr kann ich herumalbern und Spaß haben und mich in freundschaftlichen Wettkämpfen um Anzahl veröffentlichter Blogartikel, Newsletter und Abonnentinnen messen. Am besten sind die persönlichen Treffen, wie dieses Jahr in Newcastle, wo wir viel Zeit miteinander verbringen und über alles reden können.
Auch mein erwachsener Sohn war immer für mich da. Ich sage nur „Teamviewer“, das Tool der Wahl, wenn wieder einmal mit Mutterns mac was nicht so lief wie vorgesehen. Er hat in diesem Jahr nicht nur sein Studium erfolgreich beendet, sondern nahtlos einen Job gefunden und steht sowas von auf eigenen Beinen. Wir hatten tolle Gespräche, auch jenseits von „Wie läuft das Studium?“ und er lässt mich auf sehr angenehme und reflektierte Art an seinen Gedanken und seinem Leben teilhaben. Dafür bin ich echt sehr dankbar.

Für den wertschätzenden Austausch mit meinen Kundinnen und Kolleginnen bin ich ebenfalls dankbar. Wir pflegen eine offene Gesprächskultur und kooperieren, statt zu konkurrieren. Dadurch ergeben sich ganz neue Einsichten und Möglichkeiten.
Auch wenn in 2025 kein längerer Urlaub drin war, konnten wir uns doch viele kleine Auszeiten und „Mikroabenteuer“ gönnen. Wir waren als Paar drei Mal im Harz, wo ich im Februar einen Antrag von meinem Schatz bekommen habe und nun offiziell von meinem Verlobten sprechen kann. Niederländische Freunde haben uns ihre Wohnung (mit Kater, siehe oben) überlassen und so eine „Workation“ an unserem geliebten Nordseestrand ermöglicht. Und wir waren zu kleinen und größeren Ausflügen mit unseren Klapprädern unterwegs.

Meine größten Herausforderungen in 2025
Die Unsicherheit durch das BGH-Urteil zum Fernunterricht war wirklich anstrengend. Damit mussten sich viele meiner Kolleg:innen herumschlagen, mich eingeschlossen. Das entsprechende Gesetz soll Teilnehmende am Fernunterricht schützen, ist aber aus den siebziger Jahren und müsste dringend an die modernen, digitalen Zeiten mit Video Calls, digitalen Foren etc. angepasst werden. In 2025 war die Herausforderung, den aktuellen rechtlichen Auslegung durch die verschiedenen Gerichte zu folgen, informiert zu bleiben, Risiken abzuwägen, Lösungen zu finden, eigene Angebote regelkonform zu gestalten und sich auch noch an der Diskussion um die Sinnhaftigkeit dieser Gesetzgebung zu beteiligen.
Auch in 2025 habe ich mich um unser Eichhof Cottage aus dem Nachlass meiner Mutter und dessen Vermietung gekümmert. Erholsam war das nicht, denn auch dort (siehe oben) gab es vielfältige Aufgaben. Leider gingen die Gästezahlen zurück, was u.a. daran lag, dass ich das Cottage nicht offensiv beworben habe – dazu fehlten mir einfach die Ressourcen. Außerdem gab es auch im Leben vieler Stammgäste Veränderungen, Aufträge brachen weg und die Übernachtung in Eichhof wurden hinfällig. Mich parallel zum Tagesgeschäft auch noch darum zum kümmern, hat mir einiges abverlangt. Bei spontanen Buchungen ging es sogar soweit, dass ich mich morgens in den Zug gesetzt habe, um das Cottage zu klarieren, Betten zu beziehen und das Haus für Gäste vorzubereiten, um dann am Abend wieder zurück nach Berlin zu reisen.
Die Sorgen um meinen dementen Vater, eine liebe, schwer erkrankte Freundin in Hamburg, Angehörige meines Partners und die allgemeine Lage der Welt haben ebenfalls Schatten auf das Jahr geworfen. Dadurch wurde mir wieder einmal bewusst, wie wertvoll die Lebenszeit – in Gesundheit und Frieden – ist und für wie selbstverständlich ich es nehme, dass es mir gut geht.
Was 2025 richtig gut gelaufen ist
Die Entscheidung, mehr in Präsenz zu netzwerken sowie Workshops und Impulsvorträge zu halten, hat mir viele Kontakte und Kundinnen gebracht. Diese Strategie werde ich in 2026 weiter verfolgen und ausdehnen. Inzwischen weiß ich, auf welche Art von Veranstaltung ich wirksam werden und in Kontakt mit Kooperationspartnerinnen und potenziellen Kundinnen kommen kann. Ich möchte das in 2026 nicht nur auf Berlin beschränken, sonder suche gezielt nach Barcamps und anderen Veranstaltungen, auf denen ich mich auch bundesweit präsentieren kann.
Mein Konzept der Kleinen Kampagnen überzeugt immer mehr selbstständige Frauen. Ich konnte das Umsetzungsprogramm nach längerer Planung endlich auch in einem durch KOMPASS geförderten Format durchführen. Dabei war es mir wichtig, jeweils mit einer kleinen Gruppe Frauen zu arbeiten, um alle Prozesse gut begleiten zu können. Die Formel ist aufgegangen und ich freue mich darauf, die nächsten Gruppen zu begleiten.
Mein 2025 in Zahlen
- 126 online Meetings mit meiner Business Buddy Britta
- 60 Kundinnen in Workshops und 1-zu-1 Zusammenarbeit
- 41 veröffentlichte Blogartikel (25 waren es in 2024)
- 10 online Vernetzungstreffen veranstaltet
- 28 ist meine DA (Domain Authority, war 18 in 2024)
- 281 Backlinks
- 4,1 durchschnittlich gelaufene Kilometer (leider weniger als im Vorjahr)
- 1 digitales, blätterbarer Magazine erstellt, in dem sich selbstständige Frauen aus Berlin vorstellen

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ich werde überprüfen, was ich weglassen kann, um Platz für neue Ideen zu machen. Seit vielen Jahren arbeite ich einen Teil meiner Zeit in geförderten Projekten. Das bedeutet zum einen, dass meine Leistung für viele Frauen erschwinglicher wird (wegen der Förderung). Zum anderen bedeutet es aber auch, dass ich für einen deutlich geringeren Stundensatz arbeite, weil die Honorare bei geförderten Projekten gedeckelt sind. Meine produktive Arbeitszeit ist sehr begrenzt. Nach spätestens drei intensiven Einzel-Sessions bin ich erschöpft und für den Tag durch. Und mein kreativer Kopf arbeitet ja weiter – kann ich gar nichts gegen machen. Da kreisen die Gedanken noch tagelang darum, was den Knoten einer Klientin lösen könnte oder wie sie ihre Ideen noch besser auf den Punkt bringen kann. Das funktioniert nicht, mit einem Honorar, dass nur 30% meines regulären Stundensatzes beträgt.
Ich erlebe auch, dass viele Frauen im Gruppen-Setting produktiver sind. Sie wünschen sich zwar die Einzelarbeit mit mir, weil ich zuhöre, nachfrage, Ideen einbringe, Perspektivwechsel ermögliche, motiviere, sehr individuell auf sie eingehen kann – ich frage mich aber, ob das alles wirklich den Output der einzelnen Selbstständigen erhöht. Und das ist doch, was zählt!
Darum setze ich in 2026 verstärkt auf (Klein-) Gruppenformate wie mein Umsetzungsprogramm und meinen Mitgliederbereich. In der Gruppe lernt jede einzelne Teilnehmerin nicht nur von mir, sonder auch von den anderen. Sie profitieren von den Fragen, die gestellt werden (und die sie sich vielleicht nicht trauen, selbst zu stellen). In meinen Gruppen unterstützen sich die Frauen gegenseitig: Sie treffen sich zu co-workings, geben einander Feedback, teilen ihre Netzwerkkontakte. So wird jede Einzelne in der Gruppe inspiriert, motiviert und mitgezogen.
Weniger sitzen! Ich will die Zeitfenster für meine Termine so legen, dass ich zwischen den Sessions noch mehr Zeit für kleine Runden um den Block habe. Das bringt mich immer wieder in Schwung und auf neue Ideen.
Diese Abenteuer erlebe ich 2026
Wo mich die Radwege hinführen werden, steht momentan noch in den Sternen. Ich habe seit Jahren total Lust darauf, meinen Kundinnen zu besuchen und mit ihnen vor Ort zu arbeiten. Mal sehen, was ich mir dazu einfallen lasse. Vielleicht eine mehrwöchige Sommer-Tournee durch verschiedenen Bundesländer oder entlang der Küste, …
Im April will ich zum Live Treffen meiner Kollegin und Blogmentorin Judith Peters nach Stuttgart. Im Juni treffe ich mich wieder mit Britta in Newcastle, wo wir die Atomicon besuchen, eine Konferenz für Selbstständige und kleine Unternehmen. Das wird wieder ein großer Spaß und wenn ich schon mal in England bin, bleibe ich ein paar extra Tage auf der Insel.
Weitere Abenteuer liegen noch im Jahres-Anfangs-Nebel. Ich finde es gleichzeitig verlockend und herausfordert, dass dieses Jahr 2026 jetzt so frisch und voller Möglichkeiten vor mir liegt. Für mich ist es ein großes Abenteuer, das Jahr zu gestalten und mich in heiterer Gelassenheit zu üben. Ich werde die vielen Ideen und Wünsche, die ich seit Jahren mit mir herumtrage anprobieren und schauen, was davon noch passt und was entsorgt werden kann, um für neues Platz zu schaffen.
Diese großen Projekte gehe ich 2026 an
- Business noch mehr auf meine Konzept der Kleinen Kampagnen fokussieren und Webseite entsprechend aktualisieren.
- Meine eigenen Systeme und Prozesse so dokumentieren und organisieren, dass ich sie wiederfinde und nutzen kann und sie mich deutlich entlasten.
- Mein Umsetzungsprogramm noch besser machen und mindestens zwei Mal durchführen
- Meinen Mitgliederbereich zum kontinuierlichen Dranbleiben durch Monatsthemen noch wirkungsvollen machen.
- Das Eichhof Cottage in gute Hände verkaufen und Abschied nehmen.
- Einen Fünf-Jahresplan machen, eine Bucket- oder To-Want-Liste, damit ich mittel- bis langfristig planen kann.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Da ich noch im Umbauprozess bin, kann ich heute noch keine ganz konkreten Termine und Daten nennen. Sicher ist, mein Konzept der Kleinen Kampagne wird im Mittelpunkt meiner Angebote stehen. Es wird voraussichtlich verschiedenen Formate geben: Mein Umsetzungsprogramm, um das Konzept das erste Mal aufzusetzen und zu erproben, meinen Mitgliederbereich mit regelmäßigen Sprechstunden und Workshops, um kontinuierlich dranzubleiben und die zweite, dritte, vierte Kleinen Kampagnen durchzuführen.
Für das Frühjahr plane ich die nächste Runde meines (geförderten) Umsetzungsprogramms „Leichter Kund:innen gewinnen mit Kleinen Kampagnen“. Hier findest du die ersten Informationen zum Programm und kannst dich in die Warteliste eintragen.
Das Frühjahr ist auch die Zeit für meinen beliebten „Mitreißenden Marketing-März mit motivierenden, machbaren Marketing-Minis“ Trag dich in meinen Newsletter ein, da bekommst du alle Informationen, Tipps aus der Praxis und Einladungen zu meinen Challenges und Impulstreffen direkt in dein Postfach.

Ganz aktuell: Im Januar – nach dem „Wirf-deine-Jahresvorsätze-über-Bord-Tag“ – starte ich meine Marketingplan Challenge. Momentan gilt noch der Frühbucherpreis.
Meine Ziele für 2026
- Mindestens 50 Blogartikel schreiben. Ich habe soviel Themen im Kopf, die endlich in die Welt wollen. Wenn ich jeden Tag etwas Zeit dafür einplane
- 50 Newsletter schreiben – also meine wöchentliche Frequenz wieder aufgreifen und beibehalten.
- 12 Workshops/Impulsvorträge in Präsenz halten, gern bundesweit.
- Ich werde meine Sichtbarkeit weiter ausbauen und die Zahl meiner Newsletterabonnentinnen verdoppeln.
- Weitere Ziele folgen …



21 Antworten
Wunderbar Susanne!
Sehr fett und umfangreich dein Jahr – und doch alles gut auf den Punkt gebracht, deine Spezialität!
Love your Rückblick!
Peace & Happy New Year!
Hey Susanne, danke für deinen Kommentar, es wird noch fetter: Momentan schreibe ich an meiner Einleitung und frage mich, unter welcher Überschrift 2025 wohl gestanden hat. Das wird sich sicherlich noch ein paar Mal ändern, denn die Betrachtung braucht Zeit und etwas Abstand.
Dir wünsche ich mit deinem tollen Reise-Business und natürlich auch für dich ganz persönlich ein wunderbares 2026. Wie sehen uns – online oder ganz in echt, darauf freue ich mich schon. Liebe Grüße, Susanne
Wow, da war tatsächlich wahnsinnig viel los in deinem Jahr! Deine Präsenz und dein Engagement kommen in jedem Abschnitt rüber. Das macht deinen Jahresrückblick einfach wunderbar zu lesen. Ich finde es total schön zu sehen, wie du Netzwerke lebst. Ich finde auch, dass es so gut tut, sich mit anderen auzutauschen und auch wieder mehr live und in Farbe unterwegs zu sein. So häufig wie dir gelingt mir das noch nicht, aber ist auch eins meiner Ziele für 2026.
Liebe Grüße und alles Gute für 2026!
Sabine
Liebe Sabine, danke für deinen Kommentar! Ich war natürlich gleich auf deinem JaRübli, um dich kennenzulernen. Einen Kommentar habe ich auch hinterlassen – hoffe, du hast ihn bekommen.
Interessant und inspirierend, was du über dein Jahr und deine Entwicklung schreibst. Vielleicht ist das ja der Beginn meiner bundesweiten Vernetzungspläne, wer weiß …? Wolfsburg ist ja von Berlin aus prima mit der Bahn (und Klapprad) zu erreichen. Ein gesundes und erfolgreiches 2026 wünsche ich dir, herzliche Grüße Susanne
Wow, wie umtriebig und aktiv du in diesem Jahr warst, liebe Susanne! Wie schade, dass du dich vom Gut Eichhof trennen musst, aber verstehen kann ich es gut. Mal schauen, ob wir es vorher noch zu einem Besuch schaffen. Bestimmt sehen wir uns beim UTS-Netzwerktag. Hab einen Platz auf dem Panel ergattert und bin schon sehr gespannt.
Hab einen schönen Jahreswechsel und viel Erfolg für 2026!
Liebe Grüße
Kerstin
Liebe Kerstin, die Netzwerktermine für 2026 muss ich noch zusammentragen ;-))
Aber wenn ich es schaffe, freue ich mich sehr, dich im Rathaus Schöneberg beim UTS zu sehen.
Bin schon gespannt auf seinen JaRüBli, den lese ich auch noch, aber heute ist erstmal der Keller dran, der will aufgeräumt und entrümpelt werden und das braucht mehrere Anläufe.
Liebe Grüße, auch an deine Frau
Susanne
Liebe Susanne,
dein Jahresrückblick hat mich tief beeindruckt – „mehr als gedacht“ trifft es wirklich, denn zwischen all den Projekten, Bühnenmomenten, Herausforderungen und Abschieden steckt so viel Herz und Klarheit. Dein Konzept der Kleinen Kampagnen und der Fokus auf beziehungsorientiertes Marketing machen so viel Sinn, gerade für selbstständige Frauen, die sich oft mit „lautem“ Marketing schwertun.
Ich finde es großartig, wie konsequent du dir Unterstützung holst, dein Business vereinfachst und dir Formate suchst, die wirklich zu deiner Energie und Lebenssituation passen. Die Bilder von Nordsee und kleinen Mikroabenteuern geben deinem Rückblick eine schöne Leichtigkeit – genau diese Mischung aus Tiefe, Humor und Alltagsfreude mag ich sehr.
Danke, dass du uns so offen mit hinter die Kulissen nimmst – dein Motto „Downsize, Simplify and Smile“ nehme ich mir für 2026 sehr gerne mit.
Herzliche Grüße
Kathy von Ahoi und Moin Moin
Ahoi und Moin liebe Kathy, vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Du hast ja ein interessantes Business – da gucke ich in den nächsten Tagen gerne mal ausführlicher. In 2024 habe ich meine erste Flusskreuzfahrt auf der Donau gemacht. Das war klasse – und noch besser stelle ich es mir vor, wenn wir die Klapssräder mitnehmen und mehr Ausflüge auf eigenen Faust unternehmen können. Schön, dass wir uns über das Bloggen kennenlernen und vernetzen können. Herzliche Grüße aus Berlin und die besten Wünsche für 2026, Susanne
Danke für deine schöne Rückmeldung, liebe Kathy. Und schön, dass dich mein Motto inspiriert hat.
Dein Business finde ich sehr spannend – meine erste Flusskreuzfahrt habe ich 2024 auf der Donau gemacht.
Alles Gute für dich im neuen Jahr und liebe Grüße, Susanne
Liebe Susanne,
danke für deinen vielfältigen und auch persönlichen Jahresrückblick. Der Verlust deines Vaters tut mir leid. Mein aufrichtiges Mitgefühl. Wenngleich ich es schön finde, wie du ihn an deinen Reisen teilhaben ließest.
Inspirierend fand ich deine Mischung aus Präsenz-Events, Vernetzung, persönlichen Herausforderungen und den schönen Mikroabenteuern. Es zeigt, wie reich ein Jahr sein kann, wenn man es lebt, auch wenn es sich dann schnell vorbei anfühlt.
Und dann die Zufallsbegegnung mit Lutz Vanderhorst, die zeigt, wie unerwartet das Leben manchmal Verbindung schenkt. (Ich höre seinen Podcast auf Reisen. 😉)
Ich wünsche dir für 2026 viel Kraft und weiterhin Erfolg.
Liebe Grüße
Stefanie
Liebe Stefanie, danke für deine schönes Feedback und den Hinweis auf Lutz Vanderhorsts Podcast – den kannte ich noch nicht.
Und jetzt hüpfe ich rüber zu deinem JaRüBli und schau mal, was in 2025 bei dir so los war.
Alles Gute und liebe Grüße, Susanne
Liebe Susanne
Mega toll, was du 2025 alles für offline-Kontakte geknüpft und gepflegt hast. Ich habe das – wenn auch auf ganz andere Art – in diesem Jahr auch gemacht und es war extrem bereichernd.
Und all die schönen Bilder, die dein Jahr zeigen waren auch sehr interessant – vor allem zeigen sie, wie vielfältig Business sein kann.
Danke dir für diesen abwechslungsreichen Einblick in dein 2025!
Herzliche Grüße und «es guets Nüüs»
Edith
Danke für deinen Kommentar, liebe Edith! Natürlich bin ich jetzt neugierig, wie du deine Kontakte geknüpft und gepflegt hast und schaue mal bei dir vorbei.
Alles Gute auch für dich in 2026 und liebe Grüße aus dem klirrend kalten Berlin,
Susanne
Wow, liebe Susanne,
Du weißt gar nicht, wie sehr mich dein Rückblick gerade bewegt (wegen deinen Eltern) ubd inspiriert wegen deinen vielen Offline-Vernetzungen. Das ist genau das, was ich auch mehr machen möchte. Es ist ein Reminder. Und sicher sehen wir uns dann an er ein oder anderen Stelle in und um Berlin.
Toitoitoi beim Verkauf des Cottage und bei all den emotionalen und praktischen Prozessen drum herum.
Gutes Jahr 2026 für dich und deine kleinen Kampagnen.
Lieben Gruß
Tanja
Liebe Tanja, danke für deine guten Wünsche und spannend, dein „Filmschnittansatz“ beim Coaching. Ich finde es immer interessant, wie Frauen unterschiedliche Begabungen und Professionen verbinden. Ich werde gleich mal schauen, wie du das für dich in 2025 umgesetzt hast und was noch so passiert ist.
Auf ein persönliches Kennenlernen in 2026, liebe Grüße Susanne
Liebe Susanne,
du hast viel erlebt und erreicht in diesem Jahr, auch wenn sicher nicht alles einfach war.
Den Abschied von deinem Vater kann ich gerade sehr nachempfinden, weil ich Ende 2024 meine Mutter verloren habe und 2025 dadurch mit Trauer begann.
Und die Entscheidung, das Cottage zu verkaufen, ist dir sicher nicht leicht gefallen.
Ich werde gleich mal deinen Newsletter abonnieren. Denn auch wenn ich selbst aus der PR komme – für sich selbst Marketing und PR zu machen, ist doch immer noch was anderes!
Ich wünsche dir ein schönes, erfolgreiches 2026 voller toller Begegnungen und Erlebnisse!
Liebe Grüße
Birgit
Liebe Birgit, wie schön, eine Kollegin kennenzulernen und toll, dass du dich für meinen Newsletter einträgst!
Jetzt bin ich natürlich auch neugierig auf deinen JaRüBli, den schaue ich mir später in Ruhe an.
Ja, die Eltern zu verlieren verändert eine menge im eignen Leben – auch als Erwachsene.
Ich wünsche dir für 2026 alles Gute und freue mich auf weiteren Austausch.
Liebe Grüße Susanne
Liebe Susanne,
was für ein Jahr mit so vielen großartigen Erlebnissen in Berlin und der Welt! Ich liebe deine Luftballon-Kopfbedeckung immer noch;) Es war auch ein sehr emotionales Jahr für dich. Umso stolzer kannst du auf dich sein, dass du trotzdem so fokussiert warst. Das schätze ich auch sehr an deiner Arbeit. Kleine Schritte mit einem klaren Fokus. Ich habe mich sehr gefreut, im Frühling eine der Teilnehmer*innen deines Umsetzungsprogramms mit den kleinen Kampagnen zu sein!
Liebe Grüße und bis bald bei deiner Marketing-Challenge!
Jaconette
Liebe Jaconette, ja, das ist in der Tat zurzeit mein Mantra: Fokus statt verzetteln. 😂
Es macht mir so viel Freude zu beobachten, wie du deine Kleinen Kampagnen konsequent umsetzt und günstige Kooperationsgelegenheiten schaffst.
Dein Mission mit deiner wunderbaren Insekten Akademie mehr Verständnis und weniger Iiihh zu schaffen ist wirklich etwas besonderes.
Liebe Grüße und bis ganz bald, Susanne
Liebe Susanne,
ein wunderbarer Jahresrückblick. Ich habe ganz viel auf Links im Artikel geklickt 🙂 Witzig fand ich auch, dass du Lutz Vanderhorst begegnet bist.
Beste Grüße und viel Erfolg 2026
Andrea
Liebe Andrea,
klasse, das du auf die Links geklickt hast – manchmal bin ich unsicher, ob das nicht ablenkt – aber dir hat´s Spaß gemacht. Prima!
Ich wünsche dir auch alles Gute für 2026.