September heißt ja „Back to Business“. Auch wenn mein Sohn der Schulpflicht sein einigen Jahren entwachsen ist, prägen die Sommerferien nach wie vor den Rhythmus meines Unternehmens. Im September sind also alle wieder da und an den noch immer heißen Tagen wundern wir uns jedes Jahr erneut darüber, dass die ersten Lebkuchen im Supermarktregal auftauchen. Ja, die Vorweihnachtszeit hat begonnen.
Ich mag diese Zeit sehr, denn nach den Sommerferien ist vor dem 4. Quartal. Im Herbst gibt es so viele schöne Anlässe, um sichtbar zu werden und Kund:innen zu gewinnen. Ich hatte im September nicht nur den Start meines Umsetzungsprogramms sondern auch einen spontanen Einfall für ein neues Angebot.
Von einer spontanen Idee zum neuen Angebot
Genau vor einem Jahr habe ich im Rahmen meines Umsetzungsprogramms Kleine Kampagnen mit den Teilnehmerinnen wunderbare Advents-Aktionen und -Kalender vorbereitet. Das war damals ein ganz schöner Kraftakt, der sich aber für alle Frauen gelohnt hat.
Dieses Jahr wollte ich das kompakt und losgelöst von meinem großen Programm anbieten und das Thema Adventskalender ein einer kleinen, kompakten Workshopreihe angehen. Kleiner denken, leichter machen ist dabei die Devise. Daraus ist dann relativ spontan ein neues Angebot geworden: Meine Hands-on-Workshopreihe Adventskalender einfach machen.
Mit spontanen Angeboten habe ich gute Erfahrungen gemacht – auch wenn es immer einen Schwung Arbeit bedeutet. Aber so kann ich auf die Bedürfnisse meiner Kundinnen reagieren und meine Ideen dazu verwirklichen.
16. bis 26. Oktober 2026
Hands-on-Workshopreihe: Adventskalender einfach machen
Impuls beim Netzwerkfrühstück von gut plus
Beim Netzwerkfrühstück vom Projekt gutplus halte ich einen Impulsvortrag zum Thema „So wird das was mit Marketing“. Darin gehe ich auf die häufigsten Missverständnisse ein und viele Frauen erkennen sich wieder, wenn es um Haltung zu Marketing od





Was sonst noch los war
Umzug der Bankverbindung
Die Bank, bei der ich mein Geschäftskonto habe, zieht sich Ende des Jahres aus Deutschland zurück. Mitgeteilt hatte sie das bereits im Frühjahr – aber da dachte ich, ist ja noch Zeit, kümmere ich mich später drum. Damit war ich nicht alleine, wie sich nun herausstellt. Ich habe also den September genutzt, eine neue Bank zu recherchieren, ein Konto zu beantragen, auf die Eröffnung zu warten, nachzufragen, wieder zu warten, den Umzug vorzubereiten, was heißt, nicht nur meine Rechnungen mit einem schicken Stempel „Achtung: Neue Bankverbindung“ zu versehen, sondern vor allem alle Unternehmen mit SEPA Lastschriftmandat zu informieren. Zum teil konnte ich das online umstellen – und habe erstmal mein privates Konto genutzt. Zum Glück kam dann der Vertrag der neuen Bank auf den letzten Drücker – denn alle Unternehmen brauchen ja ebenfalls Zeit für die Umstellung. Schwitz. Mein Learning: Das nächste Mal echt früher kümmern, um diesen Stress zu vermeiden.
In 12 Bildern durch meinen Tag
Ich bin echt stolz darauf, dass ich dieses Jahr am Ball geblieben bin und jeden Monat beim Blog-Format 12 von 12 mitmache. Diese sehr persönlichen Artikel liefern in 12 Bildern und kurzen Texten einen Einblick in meinen Tag – immer am 12. eines Monats beteiligen sich weltweit zahlreiche Blogger:innen daran. Hier einen ersten Einblick, mehr dazu in der Rubrik „Persönliches“.



Start meines Umsetzungsprogramms
Mitte September startet mein Umsetzungsprogramm Leichter Kund:innen gewinnen mit Kleinen Kampagnen mit einer kleinen, feinen Gruppe selbstständiger Frauen, die ich in den kommenden 11 Wochen sehr individuell begleiten und unterstützen kann. Die Teilnehmerinnen sind hochmotiviert und ich nutze die Gelegenheit das Konzept schlanker zu machen und anzupassen. Mit jeder Version werde ich so besser und die Unterlagen werden noch wirkungsvoller.
Wahlen
Im September sind Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Da ich schon per Briefwahl abgestimmt hatte, sitze ich um 18:00 Uhr gespannt vor der Glotze, als die ersten Hochrechnungen präsentieret werden – und bin geschockt.
Todestag meines Vaters
Zum ersten Todestag meines Vaters schwinge ich mich auf mein Klapprad, steige in die Regionalbahn ins Wendland und besuche seine Frau. Wir gehen gemeinsam zum Friedhof, sitzen ein Weilchen in der Sonne und tauschen Erinnerungen aus. Am Nachmittag gehts nach Kaffee und Kuchen zurück nach Berlin.



Mastermind und Businessentwicklung
Seit Anfang des Jahres bin ich wieder in einer tollen Mastermind-Gruppe mit erfahrenen Selbstständigen, die das letzte Drittel ihrer Selbstständigkeit aktiv gestalten wollen. Der regelmäßige Austausch hilft mir sehr, mein Business neu zu denken, weiter zu entwickeln und radikal zu vereinfachen.
Im kommenden Jahr will ich einiges verändern – nach so vielen Jahren im Geschäft hat sich doch eine Menge angesammelt. Da lohnt es sich, mal auszumisten und Arbeitsabläufe zu optimieren, damit einzelne Aktionen auch bei mir noch geschmeidiger ineinander greifen können. Ich planen, auch über diesen „Umbau“ zu bloggen und mache vermutlich eine eigenen Serie daraus. Es lohnt sich also einmal mehr, meinen Newsletter zu abonnieren, dann kannst du mir dabei über die Schulter schauen.


